17. Karmapa
Ogyen Trinley Dorje


„ Er ist nicht-sektiererisch, so erfüllt er alle Himmelsrichtungen; er ist nicht den einen nah und den anderen fern, so ist er der Schützer aller Wesen. Die Sonne des Buddha-Dharma, die allen Wesen dient, strahlt allezeit."


                    2015 FRÜHLINGSPROGRAMM

              im MAITREYA INSTITUT GUTENSTEIN

                        mit Sangter Tulku Rinpoche: 10 - 12. Juli

                      mit Lama Lena - Yeshe Kaydrup:: 17. - 19. April

                  mit Shaolin Großmeister Wong Kiew Kit: 22. - 27. Mai

                                       mit James Low:  28. - 31. Mai

                               mit Sangter Tulku:    10. - 12. Juli

                                



10. - 12. JUli 2015  SANGTER TULKU

besucht wieder das Maitreya Institut Gutenstein und gibt Unterweisungen und Einweihungen:

Termine: Freitag, 10. Juli 18:30  OM MANI PADME HUM - Das Herzjuwel der Erleuchteten
Samstag, 11.Juli 10:00  (Einweihung Vajrasattva ) und 15:00 Uhr (Unterweisungen zu Vajrasattva)
Sonntag, 12.Juli 10.00 (Einweihung Vajrakilaya) und 15:00 Uhr (Unterweisungen zu Vajrakilaya)

Kosten: Pro Veranstaltung: 15.- €
Kinder, Schüler, Studenten erhalten Ermäßigung.

 

Sangter Tulku Rinpoche  wurde 1977 in Sikkim geboren. In seiner Jugend wurde er als die Inkarnation eines großen Praktizierenden, des Abtes der Dorling Gompa (Abkürzung für Dorje Lingpa) erkannt, einem kleinen Kloster der Nyingma-Tradition in Sikkim. In dieses Kloster in der Tradition des Tertön Dorje Lingpa (1346-1405), welches von einem der Herzenssöhne des Tertön gegründet wurde, kam in einem späteren Jahrhundert dann ein Lama aus Kham mit Namen Lama Barab Rinpoche. Er verbrachte lange Zeit im Retreat in diesem Kloster. Von diesem Lama wurde gesagt, daß er sowohl Segen und Siddhis besaß, als auch großes Mitgefühl hatte. Kyabje Chadral Rinpoche erkannte Sangter Tulku als die Wiedergeburt von Lama Barab Rinpoche.
Sangter Tulku hat unter der Leitung hoher Lamas der Nyingma-Tradition intensiv studiert. 8 Jahre lang studierte er an der Nyingma Shedra in Sikkim und zwei weitere Jahre praktizierte er philosophische Debatten in der großen Shedra von Penor Rinpoche in Südindien.

Als Sangter Tulku etwa 18 Jahre alt war, sagte ihm sein Lehrer, der große Meister Chadral Rinpoche, dass es für alle Wesen von großem Nutzen wäre, wenn er sein Leben der Kagyu-Praxis widmen und ein Schüler des Ehrwürdigen Tenga Rinpoche werden würde. So lebte Sangter Tulku die nächsten 10 Jahre im Benchen Kloster in Kathmandu und studierte intensiv die Kagyü-Lehren. Nachdem er von Seiner Eminenz Sangye Nyenpa Rinpoche und von Kyabje Tenga Rinpoche die entsprechenden Einweihungen und mündlichen Übertragungen erhalten hatte, schloss er in Parphing, einem Meditationszentrum des Benchen-Klosters, erfolgreich ein Drei-Jahres-Retreat ab.


Kyabje Tenga Rinpoche said at the 1. Kagyu Monlam Poland, Grabnik 2010, presentring Sangter Tulku Rinpoche: „When Sangter Rinpocher reached the age of 17 or about 18, at that time he happened to be with His Eminence Chadral Rinpoche. At that point Chadral Rinpoche prophesied him by saying it would be of great benefit for his future if he go to Benchen monastery for further education. So then of course at the age of 17 or around 18 he came to Benchen monastery, he entered the tradition of Benchen monastery, where he studied all the necessary monastic ritual studies and many other things, and eventually he went into 3-years retreat at the Benchen Retreat center, known as Benchen Drubde Ösal Ling where he did 3 years as well as 7 months intensive retreat. Rinpoche considers him as a great practitioner.
During his 3 years of retreat definitely he managed to gain  much realization and experiences; especially Sangter Rinpoche loves Tenga Rinpoche so much, actually he is giving all his heart to Tenga Rinpoche. And Kyabje Tenga bRinpoche always considers Sangter Rinpoche is one of the Tulku, is one of the Rinpoches of Benchen monastery."

Kyabje Tenga Rinpoche gab wiederholt eine besondere Empfehlung für Sangter Tulku als buddhistischem Lehrer ab, wobei er betonte, dass wir uns sowohl auf seine Ausbildung wie auf seine Meditationserfahrung stützen können.


Yidam Dorje Sempa / Vajrasattva   und    Yidam Vajrakila / Dorje Phurba:

  


SANGTER TULKU RINPOCHE:


   


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                               28. - 31. Mai 2015:


       Dzogchen Retreat mit James Low



28. Mai: 19h: Public Talk in Vienna:
Ort: Zhi-CHang Li Akademie, Piaristengasse 16. Top 5. 1070 Wien.
Zum Thema: Die Einheit von Weisheit und Mitgefühl:

Mühelose Nicht-Dualität scheint auf, wenn dualistisch geprägtes Bemühen abklingt. Dzogchen macht die Gegebenheit von Nicht-Dualität erfahrbar indem es uns dabei unterstützt, Leichtheit zu finden in was immer geschieht.

The union of wisdom and compassion: effortless non duality appears when dualistic effort subsides. Dzogchen illuminates the givenness of non-duality by supporting us in finding ease and relaxation whatever occurs.“

29. - 31. Mai  2015: Dzogchen-Retreat in Gutenstein
(Teilnahme an einzelnen Tagen ist auch möglich)

Freitag, 29. Mai:
Der Tag ist auf viel gemeinsame Praxis mit zwischenzeitlichen Unterweisungen ausgerichtet
Samstag und Sonntag, 30. & 31. Mai:
Diese Tage sind ausgerichtet auf "Die Ungetrenntheit von uranfänglicher Reinheit und müheloser Manifestation"

These days will focus on
"The inseparability of primordial purity and effortless manifestation"

Die Dzogchen-Sichtweise und - Praxis ist eine schöne und effektive Methode, uns
von Ängsten, Entfremdung und Verwirrung zu befreien. Indem wir ganz auf die gegenwärtige Aktualität ausgerichtet sind, die immer präsent ist, aber oft unbeachtet bleibt aufgrund unseres Versinkens in unseren Gedanken und Gefühlen, kommen wir dazu, uns in die immer präsente offene Natur einzulassen. Mit dieser Erfahrung entspannen wir uns und wir können dann entsprechend des Sich-Entfaltens des Lebens antworten……


The dzogchen view and practice is a beautiful and effective method to free ourselves and others from anxiety, alienation and confusion. Focussing on the actuality which is always present, although often unattended to due to our immersion in our thoughts and feelings, we come to settle into our ever-present open nature. With this experience we relax and can respond easily within the unfolding of life.