17. Karmapa
Ogyen Trinley Dorje


„ Er ist nicht-sektiererisch, so erfüllt er alle Himmelsrichtungen; er ist nicht den einen nah und den anderen fern, so ist er der Schützer aller Wesen. Die Sonne des Buddha-Dharma, die allen Wesen dient, strahlt allezeit."

Seminare 2009



16. bis 18. Oktober 09

Dharma-Kurs mit Lama Tashi


Vajrayana: Methoden und Ziel tibetisch-buddhistischer Sadhana-Praxis

                - anhand der Praxis der Weißen Tara:

Fr, 19h30, Sa: 10h und 15h, So: 10h

Kostenbeitrag: jeweils  10 € 


   "Melbourne Tara"  by Tibetan Australian Artist Karma Phuntsok

                                                   

 Lama Tashi praktizierte das traditionelle Dreijahres-Retreat bei Kalu Rinpoche. In Dänemark leitete er zehn Jahre das Retreat-Zentrum Rodby an der Ostsee.
Lama Tashi lebt inzwischen in Deutschland und gibt während der Sommerkurse von Tenga Rinpoche  Untericht zu verschiedenen Themen und leitet praxisorientierte Workshops an.
Lama Tashi ist ermächtigt buddhistische Zuflucht zu erteilen und hat detaillierte Kenntnis buddhistischer Rituale.
Er wird uns auf alle Fragen zur Meditationspraxis, insbesondere im Zusammenhang mit Sadhana-Praxis ausführliche Antworten geben können.

24. - 25. Oktober 09

Tai Chi Chuan der Shaolin Wahnam Schule
mit dem Shaolin Wahnam Instruktor Riccardo Puelo

Tai Chi Chuan ist eine innere Kampfkunst, ursprünglich entwickelt, um Energie und Harmonie zu verleihen und spirituelle Kultivierung zu unterstützen, aber auch, um Fähigkeit im (Verteidigungs)Kampf zu entwickeln. Alle diese Aspekte sollen durch ein und dieselbe Praxis nutzbringend hervorgebracht werden.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern eine korrekte Perspektive des Tai Chi Chuan, mit praktischer Unterweisung und Aufzeigung, was die Bedeutung und der Nutzen der Inneren Kampfkünste im heutigen Leben sind. Die Teilnehmer werden darin geschult, wie sie Tai Chi Chuan als eine effektive tägliche Praxis weiterführen können.

Kursgebühr für beide Tage zusammen:  190 €

Samstag, 24. Oktober 09:
9.00 – 12.00
•    Von Wuji zu Tai Chi, und zurück zu Wuji : Der kosmische Fluss  des Lebens.
•    Tai Chi Chuan, eine innere Kampfkunst: Prinzipien und Hintergrund.
•    Innere Kraft hervorbringen: Tai Chi Chuan Stand Training.
15.00-18-00
•    Mit dem Fluss gehen : mit fließenden Schritten gehen und um die Hüften drehen.
•    Den Spatzenschwanz ergreifen : eine kurze, aber effektive Tai CHi Chuan Form.
Sonntag, 25. Oktober 09:
9.00 – 12.00
•   "Push hands" : Wie man Einfühlung Timing und "Spacing"  entwickelt.
•    Wahnam Tai Chi Chuan Kampf-Sequenzen : Ein komplettes Training der Geschicklichkeit darin.
15.00-18-00
•    Wahnam Tai Chi Chuan Kampf-Sequenzen : Ein komplettes Training der Geschicklichkeit darin.
•    Von Wuji zu Tai Chi,  und zurück zu Wuji.


Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung.

Für weitere Infos zum TAI CHI CHUAN geht bitte auf Sifu`s Homepages:

http://taijiquan.org/
http://www.shaolin-wahnam.org/taichi.html



                                                     

Wir müssen leider mitteilen, dass Tenga Rinpoche`s Besuch in Österreich und Italien (und zum Teil auch in Polen) vor wenigen Tagen abgesagt werden musste. Rinpoche hatte vor einer Woche eine Augen-Operation, die erfolgreich abgeschlossen wurde, und Rinpoche ist dabei sich zu erholen, seine Gesundheit ist gut. Rinpoche hatte auch nach dieser unvorhergesehenen Operation an seinen Besuchen in Österreich und Italien festgehalten, bis ihm vom leitenden Chirurgen sehr autoritativ geraten worden ist, für mindestens drei Wochen eine völlige Ruhe- und Erholungsperiode einzulegen. Würde Rinpoche diesem Anraten nicht folgen, müsste er mit schlechtem Ergebnis für seine Augen rechnen. In dieser Situation musste sich Tenga Rinpoche dazu entschließen, die geplanten Besuche abzusagen.
Da diese Situation sehr kurzfristig entstanden ist, bitten wir Euch, diese Information weiterzugeben. Danke.


Es ist unsere größte Freude, wieder ankündigen zu dürfen, dass

                                      Kyabje Tenga Rinpoche

im September 09 wieder im Maitreya Insitut Gutenstein Belehrungen und
eine Einweihung geben wird.

   


Programm:
Dienstag, 8. 9.09  18h30:   Einweihung in GRÜNE T
ARA, die Befreierin

Der weibliche Buddha Tara verkörpert die Weisheit und das Mitgefühl aller erleuchteten Wesen. Gebete zuTara beseitigen alle Hindernisse, welche die Verwirklichung unserer Wünsche blockieren, insbesondere für unsere  Bestrebungen auf dem spirituellen Pfad. Meditation auf Tara ermöglicht  einen raschen erfolgreichen Weg. Tara bringt Leben auf unseren spirituellen Pfad und nährt uns mit endloser Energie, sodass wir in der Lage sind, unseren Weg immer fortzusetzen.

Mittwoch, 9.9. 09:   15h      Unterweisungen zur Bedeutung und Wirkung   
                                          von GURU YOGA, und Darlegung des Guru-Yoga
                                                auf den 17. Karmapa Orgyen Trinle Dorje

(nach einem Guru-YogaSadhana-Text auf den 17. Karmapa, den Kyabje Tenga Rinpoche selbst verfasst hat).

Mittwoch, 9.9.09 18h30:    MAHAMUDRA-Belehrungen

Kostenbeiträge: je Sitzung: 20 € (ermäßigt 15 €)

                                                             

PERSÖNLICHE INTERVIEWS MIT TENGA RINPOCHE,
wir bitten um Anmeldung dafür:

Dienstag nachmittags 14h bis 16h30 und Mittwoch 10h - 11h sowie 14h - 16h30.

              
Kyabje Tenga Rinpoche 2008 im Maitreya Institut Gutenstein:
             

    

                                 ^          

Heuer findet in Tenga Rinpoche`s zentralem europäischen Land-Zentrum in Allmuthen an der beligisch-deutschen Grenze zum 10-jährigen Jubiläum des Zentrums ein ganz besonderer Sommerkurs statt, aus welchem Anlass Tenga Rinpoche eine ausführliche Khorlo-Demchok (Chakrasamvara)-Einweihung geben wird, deren ungebrochene Übertragungslinie auf den 8. Karmapa Mikyö Dorje zurückgeht:


Summer course:     August 1 - August 16 2009
Tara retreat:     July 28 - July 30
Gönkar retreat:     August 17 - August 19 2009


Unfortunately this year Sangye Nyenpa Rinpoche is not able to come to Benchen Phuntsok Ling. However, he already assured to come for the summer course in 2010.

Tenga Rinpoche will be present at Benchen Phuntsok Ling throughout the Tara ritual, the summer course and the Gönkar retreat.

Benchen Phuntsok Ling was founded in 1999 by the Venerable Tenga Rinpoche.
It is the European main seat of H.E. Sangye Nyenpa Rinpoche and Tenga Rinpoche.

We are looking forward to welcome you on this special day during the summer course from 2.30 PM on in Benchen Phuntsok Ling.
In the afternoon we will serve coffee and cake, in the evening approx. 6.30 PM there will be a buffet. Conclusion of the programm approx. 11.00 PM.
In case you will need any further information please do not hesitate to give us a call or send an email.

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Zeiten für die Khorlo Demchok-Ermächtigung: CHAKRASAMVARA-EINWEIHUNG
Mi 05.08.09 vormittags sa chog – Erd Ritual. Vor jedem größeren Ritual oder einer größeren Ermächtigung ist es üblich,
den Ort auf rituelle Weise vorzubereiten. D.h. es werden Opferungen etc. dargebracht, um lokale Gottheiten
oder Kräfte jedweder Art zu besänftigen und zufriedenzustellen, um sicherzustellen, daß diese keine
Hindernisse für die Ausführung des eigentlichen Rituals hervorrufen.

Do 06.08.09 Beginn der Mandala-Konstruktion und des Schreinaufbaus

Sa 08.08.09 nachmittags sta gon – vorbereitende Ermächtigung. Nachdem der Meister sich selbst durch den „dbang
sgrub” vorbereitet hat, fährt er damit fort, die anwesenden Schüler vorzubereiten. Dies geschieht in vier
Schritten und wird üblicherweise am Tag vor der eigentlichen Ermächtigung ausgeführt.

So 09.08.09 vormittags dbang sgrub – Ermächtigungs-Verwirklichung. Die Vorbereitung seitens des Meisters für die
eigentliche Ermächtigung. Der Meister führt eine Selbst-Visualisation der entsprechenden Gottheit durch und
„wird so zu dieser Gottheit”. Hinzu kommt eine Visualisation des Mandalas der Gottheit im Raum. Dazu wird
oft ein gemaltes Mandala oder ein Sand-Mandala benutzt, welches der Meister als das tatsächliche Mandala
der Gottheit visualisiert. Darüberhinaus sind weitere Gegenstände vorzubereiten oder als in reiner Form anwesend
zu visualiseren.
nachmittags dngos gzhi – Hauptteil, die eigentliche Ermächtigung

Um die Ermächtigung vollständig zu erhalten, ist es nötig an allen Terminen am 08. u. 09. 08. teilzunehmen

Infos zu Tenga Rinpoche`s SOMMERKURS in Almuthen an der deutsch-belgischen Grenze:
                                              http://www.benchen.org/contact/32/11-counting-of-tara-mantras.html

Program
Summer course August 1 - 16
Saturday Aug. 1 at 2.30 PM course begins with Dorje Phurpa empowerment.

Palden AtishaTeachings
Tenga Rinpoche will continue this year’s teachings out of the “100 Short Dharma Instructions” (chos chung brgya tsha) composed by Jowo-je Palden Atisha. This is a collection of short instructions which Atisha addressed at various occasions openly to big assemblies, as well as privately to only a few disciples.
During teachings and empowerments there will be translations into English and German.
Daily schedule during summer course:
7.00 AM:    Tara Puja
10.00 AM:  Teachings
2.30 PM:     Teachings
5.00 PM:     Mahakala Puja
8.00 PM:     Chenrezig Puja

From December 27, 2008 until August 10, 2009 we will perform the recitation of 10,000,000 White Tara mantras for the long life of Kyabje Tenga Rinpoche and for the spreading of Rinpoche's activity for the benefit of all sentient beings.

As Khenchen Thrangu Rinpoche states: "You should practice White Tara for yourself and for your Guru. Some centers organize accumulations of many thousands of mantras. Every practitioner marks the number of the mantras he recited on a piece of paper. After accumulating 100 000 mantras he gives his list back to the center and the mantras are counted together. You should do that!" (cit. from: Feast of Joy - Kyabje Tenga Rinpoche's Jorney to Tibet 2005, DVD, published 2008 by One Shot Production)

Every student of Rinpoche is invited to join this recitation. You can either recite the ten syllable root mantra or the longer White Tara mantra.

As soon as you have accomplished 10,000 or more White Tara Mantras, please, send your number of White Tara mantras.

We will frequently update the total amount of already accumulated White Tara mantras:

---> 8,780,277 on March 18, 2009

Mantras können hier weitergeleitet werden:

http://www.benchen.org/home

Message from Tenga Rinpoche
Wednesday, 11 March 2009 18:00

Kyabje Tenga Rinpoche likes to express his gratitude to all his disciples for the many mantras that have been acummulated so far. Rinpoche is in excellent health and is looking forward to see his disciples in Europe soon.


VON TENGA RINPOCHE IST EIN NEUES BUCH ERHÄLTLICH:
Cho: The Garden of All Joy & Generosity of the Body

by  Khabje Tenga Rinpoche

Paperback, 194 pages ,  US$16.95 + shipping

siehe:
http://www.greatliberation.org/dharmashop/books/bk58.htm

und:
http://www.greatliberation.org/dharmashop/excerpts/bk58ex.htm


Lord Buddha turned the wheel of dharma three times, with the second turning revealing the true nature of all things, Prajnaparamita, of which Chö is a means to practice and realize this.

The teachings on true nature were what the great siddhas of India prac
ticed and passed on through their different traditions. The supreme Tibetan female master and saint Machik Lapdron, prophesized by the Buddha as an emanation of the Great Mother Prajnaparamita, received these transmissions from many siddhas and formulated them into what we know as Chö, which means to “cut” or “severe.” What is cut is ego grasping, the root of our suffering, through the realization of our true nature, which is the essence of all the Buddha’s teachings.
Khabje Tenga Rinpoche, for many years the vajra master of Rumtek Monastery, is one of the few living meditation masters who hold the unbroken lineage of the Karma Kagyu Tradition.


21. - 24. August 09

Shaolin Chi Gong

Intensiv Tages-Kurse mit Großmeister Sifu Wong Kiew Kit

jeweils ca 9.00 – 18.00


Fr. 21. August 09: Intensiv-Basiskurs: Den Chi-Strom hervorbringen u. erleben & Energiearbeit an den inneren Organen
Sa. 22. August 09: Die 18 „Lohan-Hände“: (Erstes Set von Acht Lohan-Händen)
So. 23.August 09: Die 18 „Lohan-Hände“: (Zweites Set von Zehn Lohan-Händen)
Mo. 24. August 09: Die Innere Kraft entwickeln

Frühbucherrabatte bis 3 Wochen vor Kursbeginn

je Kurs: € 118 – 188, je nach Anzahl der gebuchten Kurse


Kursbeiträge: Frühbucher / Spätbucher in Klammer

Ein Kurs:
Zwei Kurse:
Drei Kurse:
Vier Kurse:

188 EUR (238 EUR)
288 EUR (388 EUR)
388 EUR (478 EUR)
468 EUR (578 EUR)


Shaolin ChiGong zeichnet sich durch einfache, aber äußerst wirksame Übungen aus, die vor allem schnell und effektiv Chi-Blockaden im Körper beseitigen und so den spontanen und heilsamen Fluss der Lebensenergie freisetzen. Eine der Spezialitäten von Sifu Wong Kiew Kit ist das individuelle Öffnen von Energie-Punkten und die Übertragung von Chi auf seine Schüler wie auch die Anregung von spontanen sich von selbst manifestierenden Chi-Bewegungen.

Sifu Wong: "Bodhidharma, der  28. Patriarch des Indischen Buddhismus und der erste Patriarch des Chinesischen Chan lehrte die 18 "Lohan-Hände" 527 n.Ch. den Mönchen des Shaolin-Klosters, als der erste Patriarch der Shaolin-Künste die Mönche schwach und während der Meditation, dem essentiellen Pfad zur Erleuchtung, oft schläfrig fand. Die 18 Lohan-Hände des Shaolin sind grundlegende ChiGong-Übungen, die unglaublichen Nutzen bringen können, wenn sie als echtes ChiGong (Arbeiten mit der Energie) praktiziert werden. Im Laufe von vielen Jahren habe ich erfolgreich ausgewählte Übungen der 18 Lohan-Hände dazu eingesetzt, vielen Menschen zu helfen, Krankheiten einschließlich sogenannter unheilbarer zu überwinden."

SIFU WONG KIEW KIT IST:

  • Fourth Generation Successor of the Venerable Jiang Nan of the Southern Shaolin Monastery
  • Grandmaster of Shaolin Wahnam Chi Kung and Kungfu
  • Recipient of "Qigong Master of the Year" award at the 2nd World Qigong Congress
  • Author of "The Art of Chi Kung", "Chi Kung for Health and Vitality", "The Art of Shaolin Kung Fu", "The Complete Book of Tai Chi Chuan<", "The Complete Book of Zen", "Introduction to Shaolin Kungfu", "Master Answers Series -- The Shaolin Arts", "Sukhavati -- Going to Heaven as Taught by the Buddha", "The Complete Book of Chinese Medicine", and "The Complete Book of Shaolin".


23.-26. Oktober 2009

Belehrungen zum Phowa

Lama Gawang Rinpoche


Chödje Lama Gawang Rinpoche – Phowa  – 23.-26. Oktober 2009 –
Nalandabodhi.Vienna

Zur Freude seiner zahlreichen Schüler hat Chödje Lama Gawang Rinpoche wieder
sein Kommen angesagt. Er wird vom 23. bis 26. Oktober 2009 im buddhistischen
Meditations- und Studienzentrum Nalandabodhi.Vienna in der Herklotzgasse 20,
1150 Wien, Phowa Belehrungen geben.
Phowa ist eine Methode, die dem Praktizierenden ermöglicht, während des
Sterbeprozesses sein Bewusstsein in das „Reine Land Dewachen“ zu übertragen.
Dadurch können wir sogar unser Sterben nutzen, um Verwirklichung zu
erlangen.
Rinpoche misst dieser Methode gerade für uns Menschen im Westen große
Bedeutung zu und wird die Visualisation und die vollständige Phowa-Praxis
lehren und einüben.

Chöje Lama Gawang Rinpoche lebte als Mönch in Tibet und floh mit 30 Jahren
nach Indien. Hier praktizierte er acht Jahre in einer Höhle in Tso Pema. Auf
Anweisung  S.H. des 16. Karmapa gründete er 1977 in den Niederlanden ein
abgeschiedenes Retreat-Zentrum mit einer imposanten Stupa. Rinpoche ist ein
sehr erfahrener Ritual- und Retreat-Meister mit fundierten Kenntnissen in
der tibetischen Astrologie und Geomantie, der mit seinem lebendigen Lehrstil
zu begeistern weiß.

Infos und Voranmeldung bei:
Nalandabodhi.Vienna – Buddhistisches Meditations- und Studienzentrum
Herklotzgasse 20, 1150 Wien

Tel/Fax: 01 8920945


3. 5. April 09

DzogChen Seminar mit Keith Dowman

Primordiales Yoga: Das innerste Herz
Basierend auf Mipham`s "Vajra-Stimme des Gewahrseins"

und den Slokas von Vairocana.

Zeiten:
Freitag:   19 Uhr
Samstag: 10 - 18.00

Sonntag:  10h bis 17h

Kursbeiträge:
Gesamtkurs:  60,- € Freitag:  12,- €
Sa und So  je 30,- €



Kyabje Dudjom  Rinpoche, drückte die Dzogchen-SICHT so aus:

"Das erste ist Dzogchen-SICHT, die sieht, was wirklich ist - die Natur des Geistes selbst. Dies ist der natürliche Seinszustand, wo der Geist keine Unterscheidungen trifft und Urteile abgibt. Dieser Gewahrseinszustand wird rigpa genannt. Rigpa ist nacktes Gewahrsein  des holistischen Hier und Jetzt.
Wir können dieses Bewusst-Sein nicht wirklich ausdrücken und es gibt nichts, womit es verglichen werden könnte, um es zu beschreiben. Es ist sicherlich nicht der gewöhnliche Zustand emotionaler Verwirrung und in Konflikt geratender Gedanken noch ist es nirvanisches Erlöschen. Dieser Zustand kann weder produziert noch entwickelt werden, andererseits kann er auch nicht angehalten oder ausgelöscht werden. Wir können nie frei von ihm sein noch können wir in ihm in Irrtum verfallen. In jenem Augenblick ist es unmöglich zu sagen, dass wir tatsächlich existieren, aber wir können auch nicht sagen, dass wir nicht e

xistieren. Diese Erfahrung ist weder eine von Unendlichkeit noch eine von irgend etwas Spezifischem.
Um es kurz zu machen: Weil die Natur des Geistes, die Große Vollkommenheit, Rigpa, nicht als irgendeine spezifische Sache, Aktivität oder Zustand festgestellt werden kann, hat sie das ursprüngliche Gesicht der Leerheit, was es uranfänglich rein macht, alles umfassend und alles durchdringend.
Weil der freie, ungehinderte Glanz von Leerheit und die gesamte Skala von möglichen Erfahrungen, ob verwirrt oder transzendent, wie die Sonne und ihre Strahlen sind, wird Leerheit positiv erfahren als alles und jedes und  hat die immanente Natur nichtdualen Gewahrseins des spontan in Erscheinung tretenden Universums purer Qualität.
Aus diesem Grund wird das Erkennen des Präsentseins dessen, was ist - als primordialer natürlicher Zustand des Seins, das Wahre Selbst der Drei Buddha-Körper, immanentes Gewahrsein als Einssein von Lichtheit und Leerheit -  Sicht der unfassbaren Großen Vollkommenheit genannt."

Dilgo Khyentse Rinpoche on Dzogchen Meditation: 
http://www.keithdowman.net/dzogchen/khyentse_meditation.htm

Bücher von Keith Dowman:

     
 
 
   
   
 


 
       


14. - 17. Mai 09

DzogChen Retreat mit James Low

Do, 14. Mai 09, 19h45 in Wien:
"Wenn alle Wesen Buddha-Natur haben, wo ist dann deine?"

Ort: Gablenzgasse 38, 1160 Wien
(Nähe U6 Burggasse Lugnercity, Plan), rechts oben bei "Porta Vitae" läuten, in den Hof, Außentreppe hinauf.

15. - 17. Mai: DzogChen-Retreat in Gutenstein:

Kadak - die primordiale Reinheit des Geistes
.........die eigene Natur als grundlegende, allem und allen innewohnende primordiale Reinheit erkennen.


"Tiefgründig, friedvoll, ungeschaffen und unbefleckt ist der nektar-gleiche Dharma, den ich gefunden habe."     Gautama Buddha

Am Freitag wird James Low längere Meditations-Sitzungen anleiten und er wird dabei entsprechende Instruktionen und Erläuterungen der zugrundeliegenden Sichtweise geben.
Samstags und sonntags wird der Fokus der Belehrungen und der Praxis darauf gerichtet sein, kadak, die primordiale Reinheit des Geistes zu erfahren.

Fr.und Sa. jeweils 10 - 18h, So: 9 - 14h30

Kursbeiträge:
Donnerstag: 12 €
Freitag und Samstag, jeweils 30 €
Sonntag 25 €.

James Low:

aus dem Vorwort zu : LEU DUN MA "The Seven Chapters of Prayers":
as taught by Padmasambhava of Urgyen


......Buddhismus ist keine modernistische Art von Vision, die darauf hinweist, dass wir uns in Richtung einer irgendwie großen Zukunft bewegen, in welcher alle Probleme der Vergangenheit transzendiert würden. Er zeigt vielmehr, dass Illusion und Konfusion alles durchdringend sind, aber dass nichtsdestotrotz von Zeit zu Zeit in dieser ziemlich dunklen Welt des Samsara einige Sterne am Himmel erscheinen.
     Indem wir die Worte der Weisen studieren und reflektieren, können wir in das, was sie sagen, Vertrauen gewinnen, und dies wird unsere Herzen erleuchten. Aber um dahin zu kommen, müssen wir verstehen, dass ihr Blick, dass ihre Buddha-Augen viel mehr als unsere sehen. Unsere Augen machen uns blind, unsere Ohren machen uns taub. Mit unseren Augen sehen wir, was wir mögen und was wir nicht mögen; wir sehen die Dinge in Begriffen von gut und schlecht. Wir teilen die Welt in was mir gehört und was mir nicht gehört. Mit unseren Ohren richten wir uns auf die Worte, die uns angenehm sind, und jene Dinge wollen wir nicht hören, die wir nicht mögen.
     Das ist der Grund, weshalb wir dem Weisheits-Auge der großen Yogis und Heiligen der Vergangenheit vertrauen müssen, weil das Weisheits-Auge, des Buddha`s Auge ganz unmittelbar sieht, dass alles in der Form der Leerheit ist. Es sieht, dass von Augenblick zu Augenblick alles aus dem Urgrund der Leerheit auftaucht, und die gleiche Natur hat wie dieser und in dieser seiner Natur alles völlig gleich ist.
      Ich glaube nicht, dass wir solche Ideen hätten, ohne auf den Dharma zu treffen. Es geschieht nur aufgrund der Güte der großen Lehrer der Linie, dass diese Ideen für uns in dieser Welt exisitieren. Als ich zur Schule ging, gab es niemanden, der mir solches dargelegt hätte. Wenn ich ins Kino ging, sah ich keinerlei Film, der mir solche Dinge gezeigt hätte. Wenn ich Romane las, hörte ich keinerlei Erklärungen dieser Art. Und wenn ich mit süßen Ladies ins Bett ging, flüsterte mir keine von ihnen die Natur des Geistes ins Ohr. Es geschah nur, als ich Lamas in der Tibetischen Tradition traf, dass ich anfangen konnte, etwas davon zu sehen, wie die Welt beschaffen ist.
      Aus diesem Grund heisst es in den einführenden Belegrungen, dass der Dharma etwas sehr sehr Seltenes ist. Das ist der Grund, weshalb die großen Lamas "Rinpoche" genannt werden. Rinpoche bedeutet "kostbar". Kostbare Dinge sind kostbar, weil man sie nicht überall findet.
       Haben wir Zuflucht genommen, und haben wir uns entschieden, dass der Pfad des Dharma der Pfad für unser Leben ist, dann ist es sehr wichtig, Vertrauen und Hingabe aufrechtzuerhalten. Wenn wir anfangen, den Dharma für selbstverständlich zu halten, sodass er uns als etwas sehr Geläufiges erscheint, dann wird unser Geist, ohne dass er sich dabei viel anstrengen müsste, bald voller Unsinn und Ablenkung sein. Vertrauen und Hingabe aufrechtzuerhalten erfordert Disziplin. Es erfordert, dass wir zu anderen Gelegenheiten, die auftauchen, "Nein" sagen, und um "Nein" sagen zu können, müssen wir uns klar darüber sein, dass der Dharma wertvoll genug ist, um uns das zu geben, wonach wir suchen, sodass wir zu anderen Optionen mit einem glücklichen Herzen "Nein" sagen.
      Buddhismus, insbesondere Tantra und Dzogchen, sind Wege des Fühlens. Das will sagen, dass es nicht um eine abstrakte Theorie dabei geht, nicht um eine intellektuelle Analyse. Es ist ein Weg zur Teilnahme mit der ganzen Fülle unseres Daseins, mit unserem Körper, unserer Rede und unserem Geist, und wenn wir auf diese Weise praktizieren, dann werden wir den vollen Nutzen dabei erlangen.
     Als ich mit Chhimed Rigdzin in Indien studierte, pflegte er oft zu sagen: "Das ist nicht Tibet. Du bist kein Tibeter. Den Dharma zu studieren ist kein Job. Niemand wird dich dafür bezahlen." Er sagte: " Wenn du in Tibet leben würdest, dann weisst Du jetzt genug, dass du einfach "tingeling" gehen könntest mit deiner Glocke, und die Leute würden Essen auf den Tisch stellen, aber wenn du in dein Land zurückgehst, wird dich niemand für dieses Zeug bezahlen! Es gibt also überhaupt keinen weltlichen Vorteil für dich, indem du dich mit Dharma befasst. Du musst dich entscheiden, dass du dies als einen Weg der Befreiung willst, sonst gehe nach Hause und besorg dir einen netten Job und ein Haus und einen Wagen und genieße das Leben!" Und so stehen die Dinge für uns alle. Wir müssen nachdenken: "Weshalb machen wir das?" Und wir könnten denken: "Oh, wir tun es, weil wir daran glauben."
       Wenn wir daran glauben, wie kommt es, dass manchmal unsere Energie sich verflüchtigt und wir gelangweilt werden und abgelenkt, und wir einfach bloß mehr oder weniger mechanisch die Sache durchziehen? Wenn wir bemerken, dass wir in einen solchen Zustand geraten, dann sollten wir zu Padma Sambhava beten und das Sieben-Zeilen-Gebet immer wieder wiederholen.  Verbringe nicht den Rest deines Lebens in einer vagen Beziehung mit dem Dharma, während du dich auf den Tod zubewegst und dieses Leben mit leeren Händen verlässt. Dann würdest Du zurückschauen und denken: "Oh, ich hätte so viel mehr praktizieren können! Als ich praktizierte, hätte ich echter und aufrichtiger sein können! Aber irgendwie fand ich meine Ablenkung interessanter als die Praxis."
      Die besondere Lehre von Chhimed Rigdzin war, dass du einsgerichtet zu Padma Sambhava beten solltest. Wenn du mit vollem Vertrauen betest, ohne jeden Zweifel, dann treffen alle Energiesysteme des Körpers im Herzen zusammen, dein Geist wird offen-leer werden und in diesem Moment kannst du die Natur deines Geistes erkennen.
      Es gibt so viel Praktiken, die man tun kann, aber viele, viele große Yogis haben immer wieder gesagt, dass "Hingabe aus ganzem Herzen der schnellste Weg ist, Deine Natur zu erkennen", denn wenn wir aus tiefem Herzen beten, dann fällt alles fort. Das Wegfallen der Erscheinungen bedeutet, dass nichts mehr übrig ist. Wenn alles dahin ist, wenn nichts mehr übrig ist, dann ist alles, was da ist, das, was wirklich da ist, - was nichts ist, das wegfallen könnte.
      Entspanne dich in diesen Moment und erfahre, wie das ist. Es ist mit nichts anderem zu vergleichen. Wenn du anfängst vielerlei Annahmen darüber, wer oder was du bist, zu entwickeln,  dann füllst du den Raum. Wenn du versuchst, dieser Erfahrung Sinn und Bedeutung unterzuschieben, dann wirst du die Erfahrung verlieren. Wir entspannen uns einfach in den Raum hinein, wir wissen dabei nichts, wir hängen uns an nichts, voller tiefem Vertrauen, dass dies es ist, wie es ist. Dies ist unser natürlicher Zustand oder ngo wo.
Von diesem Zustand kommt, ohne ihm jemals zu "entkommen", rang zhin, was unsere Natur als Manifestation ist, als Potentialität, was der Zustand der Widerspiegelung in einem Spiegel ist. Die Qualität von rang zhin ist Klarheit. Diese Klarheit ist die Unmittelbarkeit von allem, was sich präsentiert.  Du musst keine Gedanken in deinen Geist hineinziehen, du musst nicht extra konstruieren, was deine Erfahrung ist - sie sind unmittelbar da.
     Dies wird als lhundrup beschrieben. Lhundrup bedeutet anstrengungslos gegenwärtig, ganz von selbst gegenwärtig ......




Der große Meister Guru Rinpoche hat gesagt:

Hundert Dinge mögen erklärt sein,
Tausende erzählt,
Doch nur ein Ding solltest du festhalten.
Kenne eine Sache und alles ist befreit–
Verweile mit deiner inneren Natur,
Deinem Gewahrsein!



Chögyal Namkai Norbu Rinpoche über

         (Von-)-Selbst-Befreiung im DzogChen:

" Die besondere Methode von Dzogchen wird Pfad der (Von-)Selbst-Befreiung genannt, und um diesen Pfad zur Anwendung zu bringen, braucht nichts entsagt, gereinigt oder transformiert zu werden. Was immer als deine karmische Vision erscheint, wird als der Pfad verwendet. Der große Meister Phadampa Sangye ( südindischer Yogin des 11. Jhdts) sagte einst: " Es sind nicht die Umstände, die als die eigene karmische Vision auftauchen, welche eine Person zu dualistischer Sicht konditionieren; es ist jener Person eigene Anhaftung, die es  ermöglicht, dass das, was in Erscheinung tritt, sie konditioniert."
      Um diese Anhaftung auf die schnellste und wirksamste Weise zu durchschneiden, dafür muss des Geistes spontane Fähigkeit des "(Von-)Selbst-Befreiens" ins Spiel gebracht werden.  Der Begriff "Selbst-Befreiung" sollte jedoch nicht so aufgefasst werden, dass dies beinhalten würde, dass es irgendein "Selbst" oder Ego gibt, welches befreit werden sollte. Es ist auf Dzogchen-Ebene eine fundamentale Annahme, dass alle Erscheinungen leer von Selbst-Natur sind. "Selbst-Befreiung" im DzogChen-Sinn bedeutet, dass alles, was sich im Erfahrungs-Feld des Praktizierenden manifestiert, die Freiheit und "Erlaubnis" hat, sich gerade so zu manifestieren, wie es ist, ohne dass es als gut oder schlecht, als schön oder hässlich beurteilt würde. Und genau im selben Moment, wenn es da kein Anklammern, keine Verhaftung  gibt, dann befreit sich das, was immer es ist, das erscheint, selbst - gänzlich ohne Anstrengung und ohne jegliches Wollen -  ganz von selbst., "auto-matisch", sei es nun ein Gedanke oder ein scheinbar äußeres Ereignis.
       Praktiziert man auf diese Weise, ohne irgendwelche Regeln zu benötigen außer dem eigenen Gewahrsein, so bekommen die Samen des Giftbaumes der dualistischen Sichtweise niemals auch nur eine Chance, zu sprießen, nicht davon zu reden, dass sie Wurzeln schlagen und wachsen können.
      So lebt die/der Praktizierende ihr/sein Leben auf gewöhnliche Weise, ohne irgendwelche Regeln zu benötigen ausser dem eigenen Gewahrsein, immer in primordialem reinen Zustand verweilend, indem dieser Zustand mit was immer als Teil der Erfahrung in Erscheinung tritt  integriert wird - wobei es da äußerlich absolut nichts zu sehen gibt, was zeigen würde, dass jemand praktiziert.
     Das ist es, was mit (Von-)Selbst-Befreiung gemeint ist, das ist es, was mit der Bezeichnung Dzogchen, was Große Vollkommenheit bedeutet,  gemeint ist; und das ist es, was mit nichtdualer Kontemplation oder einfach "Kontemplation" gemeint ist."  Chögyal Namkhai Norbu Rinpoche



Die Sechs Vajra-Verse
oder
Des Kuckucks Lied völligen Gegenwärtigseins

(In Tibet`s uralter schamanistischer Tradition wurde der Kuckuck als ein magischer Vogel gesehen, als der König der Vögel. So wie des Kuckuck`s erster Ruf als Frühlingsbote gilt, so bringen die Sechs Vajra-Verse des Kuckuck`s Lieds des Völligen Gegenwärtigseins eine Einführung in das völlige Gegenwärtigsein der Natur des Geistes.
Die Sechs Vajra-Verse sind ein Wurzeltext der Dzogchen Geist-Serie Tradition, aus welchem Sichtweise, Meditation und Verhalten des Dzogchen vollständig erschlossen werden können.)


Die Natur der Vielfalt aller Erscheinungen ist nicht-dual,
und auch einzeln für sich genommen sind die Erscheinungen jenseits von konzepthaften Begrenzungen, ein-fach rein.
Hier und jetzt sein, der authentische Zustand, ist nicht mit konzepthaften Gedanken bedacht
und strahlt immer all-gut (Kuntu Sangpo) in allem, was erscheint, hervor.
Da alles bereits erlangt und vollkommen ist, lässt man ab von der Krankeit des Mühens und Strebens
und belässt es in spontaner natürlicher Selbst-Vollkommenheit:
Dies ist der Zustand von Kontemplation.


  "Das höchste unvergleichliche Fahrzeug des geheimen Dzogchen, die Große Vollkommenheit, hat die Funktion, dich direkt in die Sphäre dessen, was spontan da ist, zu bringen. Diese Sphäre, welche das Grundlegende ist, ist unwandelbar.....Es muss nicht gesucht werden, denn es ist seit allem Anbeginn spontan gegenwärtig. Kein Bemühen, kein Versuchen, keine Anstrengung ist erforderlich. Dieser Pfad ist auf natürliche Weise offenkundig und augenscheinlich. Die Mandala-Sphäre klaren Lichtes ist bedingungslos. Es ist der eingeborene Dharmakaya (Wahrheitskörper), die alles durchdringende Intentionalität aller Buddhas. Dies zu erkennen ist die höchste Sicht der Wirklichkeit."
          Longchenpa, aus ‘Four Themed Precious Garland’



"Die wahre Natur ist wie der unveränderliche Raum.
Erkenne ich das nicht, wird die Basis der Sichtweise nicht gefunden.
Ohne mich in eiserne Fesseln zu legen,
Möge ich mit Hingabe und Ausdauer die authentischen Lehren praktizieren.

Dieses Rigpa, dieses Gewahrsein, ist so makellos wie ein Kristall.
Sehe ich das nicht, werden konzepthafte und angestrengte Meditation sich nicht auflösen.
Mich in Gesellschaft dieses unzertrennlichen Gefährten befindend,
        werde ich deshalb nicht nach einem anderen suchen.
Möge ich mit Hingabe und Ausdauer die authentischen Lehren praktizieren.

Dieser natürliche Geist ist wie ein altbekannter Freund.
Erkenne ich ihn nicht, werden alle meine Aktivitäten mich täuschen und trügen.
Ohne mit geschlossenen Augen herumzutappen
möge ich mit Hingabe und Ausdauer die authentischen Lehren praktizieren."

Dudjom Rinpoche: aus:  Die Herzessenz realisierter



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